simul⁺-Werkstatt: Serielles Bauen im Infrastrukturbereich und Leichtbautechnologien
Praxisnah zeigt die Veranstaltung Potenziale des seriellen Bauens in der Infrastruktur: standardisierte, teils vorgefertigte Module, Leichtbau und Carbonbeton. Ziel ist es, Effizienz, Nachhaltigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit zu steigern und den Austausch zwischen Bauwirtschaft und Kommunen zu stärken. Netzwerken Sie mit.
- Location
- Hentschke Bau GmbH,Zeppelinstraße 15 02625 Bautzen
- Event date
- 29. September 2026, 11:00 - 16:15 Uhr
- Deadline
- 26.09.2026
- Audience
- KMUs der regionalen Baubranche, Akteure von Kommunen und Landkreisen (potentielle Auftraggeber), Architekten / Bauingenieure, Ver-treter von Wissenschaft und Fachverbänden
- Sectors
- Serielles Bauen im Infrastrukturbereich, Leichtbautechnologien
- Country/Region
- Deutschland, Sachsen
- Organizer
- Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL)
- Price
- kostenfrei, Anmeldung erwünscht
Information and objective
Die Veranstaltung startet mit einem gemeinsamen Plenarteil, in dem serielle Bauweisen für Infrastrukturprojekte, Leichtbau und Carbonbeton vorgestellt werden. Anschließend können die Teilnehmenden vor Ort Modelle und Prototypen besichtigen und sich über deren Anwendung in der Praxis informieren. Ein abschließendes Get-together bietet Gelegenheit zur Vernetzung zwischen Bauunternehmen und kommunalen Auftraggebern.
Die Veranstaltung vermittelt praxisnah die Potenziale und Chancen des seriellen Bauens im Infrastrukturbereich. Unter seriellem Bauen versteht man das standardisierte Errichten von Bauwerken unter Verwendung wiederkehrender und häufig vorgefertigter Bauteile oder Module. Der Fokus liegt auf innovativen Bauweisen wie dem Leichtbau und dem Einsatz von Carbonbeton.
Ziel der Veranstaltung ist es, durch innovative Ansätze und erfolgreiche Praxisbeispiele die Effizienz, Nachhaltigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit von Infrastrukturprojekten zu steigern und gleichzeitig den Austausch zwischen Bauwirtschaft und kommunalen Auftraggebern zu fördern. Dabei werden auch die Anforderungen und Bedürfnisse kommunaler Baulastträger adressiert. Für diese ist die Nutzung zugelassener und erprobter Baustoffe und Bauverfahren von besonderer Bedeutung, um aufwendige Zustimmungsverfahren im Einzelfall (ZiE) möglichst zu vermeiden.
Agenda
- 11:00 Uhr: Anmeldung & Begrüßungsrunde inkl. Netzwerkzeit mit kleinem Imbiss
- 12:00 Uhr: Plenarteil I
- Begrüßung WFS
- Grußwort / Stephanie Schmidt, Leiterin, simul⁺InnovationHub im SMIL
- Grußwort / Jörg Muschol, Präsident, Bauindustrieverband Ost e. V., Dresden / Potsdam
- Grußwort / Dorit Gangfuß, Hauptgeschäftsführerin, Sächsischer Baugewerbeverband e. V., Dresden
- Carbonbeton - der Baustoff für Neubau und Instandsetzung von Infrastrukturbauwerken / Dr.-Ing. Frank Schladitz, C³ – Carbon Concrete Composite e. V.
- Wie ein erprobtes Wohnkonzept in die Fläche kommt / Matthias Schur, Siegfried Schur Baubetrieb GmbH, Boxberg
- 13:30 Uhr: Pause
- 13:45 Uhr: Plenarteil II
- Schnelles modulares Bauen unter den Randbedingungen geltender wie umfassender Regelwerke / Prof. Dr.-Ing. Thomas Bösche, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
- Pilotanwendung modularer Brückenbau (PAMB) – eine Brücke in 2 Tagen / Prof. Dr.-Ing. Holger Flederer, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
- Faseroptisches Monitoring ab Werk für den Einstieg in die prädiktive Instandhaltung / Dr.-Ing. Frank Jesse, Hentschke Bau GmbH
- Serielles Bauen, Leichtbau, Carbonbeton - wie die öffentliche Hand innovative Bauweisen beschaffen kann / Dr. Tobias Hänsel, KHG Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB, Dresden
- 15:25 Uhr: Netzwerkgespräche & Ausstellung
- 15:45 – 16:15 Uhr: Besichtigung der Forschungsbrücke openLAB
Contact
Matthieu Warzecha
Branchen, Innovation & Marketing
+49-351-2138 243
Register
Praxisnah zeigt die Veranstaltung Potenziale des seriellen Bauens in der Infrastruktur: standardisierte, teils vorgefertigte Module, Leichtbau und Carbonbeton. Ziel ist es, Effizienz, Nachhaltigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit zu steigern und den Austausch zwischen Bauwirtschaft und Kommunen zu stärken. Netzwerken Sie mit.