Nutzung von Rest- und Nebenstoffströmen in der Lebensmittelverarbeitung

Am 10. Juni fand in Plauen die Projektwerkstatt „Reststoffe nutzen, Mehrwert schaffen - Chancen durch intelligente Nutzung von Rest und Nebenstoffströmen der Ernährungswirtschaft“ statt.

Die Teilnehmer der Projektwerkstatt „Reststoffe nutzen, Mehrwert schaffen - Chancen durch intelligente Nutzung von Rest und Nebenstoffströmen der Ernährungswirtschaft“ am 10. Juni 2026 in Plauen
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Ca. 30 Teilnehmer trafen sich in der Dualen Hochschule Sachsen /DHSN) Plauen, um die Herausforderungen der Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung kennenzulernen und Möglichkeiten der stofflichen und energetischen Nutzung von Rest- und Nebenstoffströmen zu diskutieren. Oft werden diese als Futter- oder Düngemittel nachgenutzt oder kostenpflichtig entsorgt. Im Rahmen einer bioökonomischen Wirtschaftsweise wurde die Reduzierung von Lebensmittelverlusten sowie die alternative Nutzung in den Fokus gestellt. Innovative Ideen reichen von neuartigen Anwendungen im Lebensmittelbereich über die Entwicklung neuer biobasierter Materialien bis zum Rohstoff für die Synthese von Plattformchemikalien.

Im Anschluss der Veranstaltung trafen sich die Teilnehmer in der Rubinmühle Vogtland GmbH zur einer gemeinsamen Unternehmensführung.

„Wir freuen uns, dass die DHSN Plauen und die Rubinmühle als Tagungsort für die Veranstaltung gewählt wurden. Vielen Dank an Frau Dr. Schneider von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH und an Herrn Rubin von der Rubinmühle Vogtland GmbH für Ihr Engagement und die Durchführung der Veranstaltung in Plauen“ so Alexander Stempell von der Wirtschaftsförderung der Stadt Plauen. 

Die Veranstaltungsreihe „Ernährungswirtschaft vor Ort“ wird vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt- und Landwirtschaft (SMUL) unterstützt.

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Dr. Yvonne Schneider

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